Mit diesem Blog werden wir euch an unseren Abenteuern und alltäglichen Erlebnissen in Bolivien teilhaben lassen. Viel Spaß beim Lesen!

Toro Toro

Auf den Spuren der Dinos

Hallöchen ihr Lieben,

 

unsere Zeit in Bolivien neigt sich so langsam dem Ende zu und das ist sehr erschreckend!! Einerseits freue ich mich wieder auf Deutschland, andererseits will ich die restliche Zeit hier genießen und so viel wie möglich erleben. Genau deswegen machten wir ( die Chicos, Fee, Sofl und ich) uns auf, in den berühmten Nationalpark Toro Toro!! Lara ist aus gesundheitlichen Gründen zu Hause geblieben – keine Sorge nix Wildes!

 

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Villa Tunari

Action in den Tropen

Hallöchen ihr Lieben!!

 

Ich (Natha) melde mich zurück; und zwar mit einem guten Sonnenbrand :D Erstmal hoffe ich, dass es euch allen gut geht und ihr die ersten Frühlingsstrahlen im entfernten Deutschland genießt. Hier ist es zum Glück fast immer warm :D

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Karneval in Suedamerika

Ein unvergessliches Wochenende

Departemento Nummero 7 – Check. Es ging für uns dieses Mal in das Departemento Oruru und zwar genau in die gleichnamige Hauptstadt dieses Departmentos. Oruru kann weder durch seine nicht vorhandene Schönheit noch durch ein angenehmes Klima überzeugen. Doch genau einmal im Jahr geht es in dieser Stadt so richtig ab. Alle Hotels sind bereits schon Monate ausgebucht, die Preise steigen ins Unermessliche, unzählige Einheimische und auch viele Touristen strömen herbei, die Hauptstraße wird zur Bühne und schlaflose Nächte rufen. Wir haben Karneval!

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Was bisher geschah

Mal ein kleines Update

Buen dìa!

 

Soooo ihr habt ja jetzt einiges über unseren Urlaub erfahren. Trotzdem ist seitdem auch einiges Mehr passiert. Dazu möchte ich euch kurze Updates mit natürlich gaaaaanz vielen Bildern geben!!

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Unser Urlaub - Teil 8

Salar de Uyuni

Wie Lara schon erwähnt hat, waren wir zum Abschluss unserer großen Tour in der berühmten Salar de Uyuni!! Und es ist wirklich einer der schönsten Ort Boliviens, und einer der schönsten Orte, die ich je gesehen habe!!

 

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Unser Urlaub - Teil 7

Joko gegen Klaas - Das Duell um die Welt

Durch die TV-Sendung Joko gegen Klaas - Das Duell um die Welt stand unser naechstes Reiseziel fest. Es sollte in ein weiteres Departemento Boliviens ( sowas wie ein Bundesland) gehen. Und zwar nach Potosi. Jeder, der die Bolvien-Folge von dem Duell um die Welt kennt, weiss genau, was wir uns in Potosi angesehen haben. Wer die Folge nicht kennt, sollte sie sich dann schleunigst hier ansehen!

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Home Sweet Home

Hier kommt die lang versprochene Room-Tour von unserer kleinen Burg! Wundert euch bitte nicht ueber die Weihnachtsdeko, die Bilder wurden in der Weihnachtszeit gemacht! Natha und ich haben momentan  übrigens recht viel zu tun, weswegen der letzte Blogeintrag schon ein wenig her ist (upsiii). Bin aber dabei, den nächsten Eintrag zu schreiben. Liebste Grüße, Lara <3

Der Eingang zu unserer kleinen Burg
Der Eingang zu unserer kleinen Burg
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Unser Urlaub - Teil 6

Machu Picchu

Genau wie Natha, habe ich mir waehrend unserer Reise taeglich Notizen zu unseren Erlebnissen gemacht. Dabei handelt es sich allerdings nur um Stichpunkte. Da ich im Geheimen schon immer mal eine Instagramkarriere starten wollte, werdet ihr gleich mit #Hashtags bombadiert werden. Viel Spass!

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Unser Urlaub - Teil 5

Mit dem Quad durch Peru

Nach meiner Verabschiedung von meiner liebsten Natha inklusive einer fetten Umarmung, stand fuer (in bolivianischen Internet-Cafes existiert kein u mit Punkten :D) meine 4 Jungs und mich schon das naechste Ziel fest: Es sollte nach Peru gehen. Gesagt getan. Nach einer erneut langen Busfahrt von 12 Stunden inklusive Grenzueberscheitung und dem schoensten oeffentlich Klo, was wir hier bis jetzt gesehen haben, befanden wir uns an unserem Ziel: Cusco. Von hier aus sollte es die naechsten Tage zu einem der 7 Weltwunder gehen, aber dazu mehr im naechsten Blogeintrag.

Cusco verfuegt neben seiner historischen Bedeutung als ehemalige Hauptstadt des Inkareiches auch ueber eine wunderschoene Landschaft inmitten der Anden. Nachdem wir einem Reisebuero einen kurzen Besuch abgestattet haben, stand fuer mich fest, dass ich mir genau diese Landschaft ansehen wollte. Und zwar von einem Quad aus. Warum auch nicht? Vollkommen begeistert davon, war dann diese Tour auch direkt gebucht. Leider hatten alle 4 Jungs kein Interesse an Quad fahren. Iwie hab wir die Rollen vertauscht, oder?! Hallo Jungs?! Quad, QUAD fahren und das noch nichtmal fuer umgerechnet 30 Euro? Naja. Die Jungs entschieden sich einmal fuer eine kulturelle Tour (jeder, der mich gut kennt, weiss, dass ich kein Kultur-Mensch bin) und einmal fuer eine Tour zum Regenbogenberg. Bei dem Regenbogenberg handelt es sich um einen auf 5000 Hoehenmeter befindlichen Berg, der in 7 verschiedenen Farben leuchtet. Diesen Berg galt es bei der Tour in einer insgesamt 7-stuendigen Wanderung zu besteigen (jeder hier sollte wissen, dass Sport nicht so mein Ding ist - und das gilt insbesondere fuers Wandern. #SportistMord!) Falls Thomas ueber seine Tour nochmal einen Eintrag schreiben sollte, werde ich ihn natuerlich verlinken.

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Unser Urlaub - Teil 4

Copacabana

Hallo, ihr Lieben!!

In diesem letzten Teil meines Reisetagebuchs, geht es um unseren Tagestrip nach Copacabana,, eine kleine Stadt direkt am wunderschoenen Titicacasee!!

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Unser Urlaub - Teil 3

Coroico

Hey, ihr Lieben!! Hier ist der vorletzte Teil meines kleinen Urlaubsberichtes (6.1.-10.1.). Wir waren für einige Tage in Coroico und haben die berühmte Yungas Road alias Todesstraße gemacht.  Mal wieder ein schöner und aufregender naechster Step unseres Urlaubs. Viel Spaß!!

 

 

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Unser Urlaub - Teil 2

Rurrenabaque

Buenos dias, amigos!

 

Hier ist auch schon der nächste Teil meines Reisetagebuchs (2.1.17 – 6.1.17). Nach Santa Cruz ging es für uns nämlich in ein Amazonasgebiet in der Nähe von Rurrenbaque und das waren mal wieder ganz neue Erfahrungen :D viel Spaß beim Lesen!!

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Unser Urlaub - Teil 1

Santa Cruz de la Sierra & San José

Sooo wir melden uns zurück… tut uns leid, dass etwas länger Nichts kam, aber im Urlaub hatten wir weniger Zeit als wir dachten und wenig Internet. Zuerst einmal kann man sagen, dass dieser Urlaub einfach UNGLAUBLICH war!! Ihr werdet merken, wir haben viel gesehen, erlebt und unternommen. Wir waren mit Thomas, Felix, Felix Bruder Lukas und Thomas Kumpel Friedel unterwegs. Die beiden sind bis Anfang in Februar in Bolivien. Ich kann hier schon mal sagen, ich bin super froh, dass die beiden mit uns gereist sind! Beides super liebe, nette und lustige Typen!! A dieser Stelle: Liebste Grüße an euch!!

 

Über unsere Erlebnisse will ich euch natürlich berichten. Ich habe während unseres Urlaubs ein kleines Reisetagebuch geschrieben und möchte es euch natürlich nicht vorenthalten. Zu jedem Tag habe ich einen kleinen Eintrag verfasst. Bilder dürfen natürlich auch nicht fehlen :D Damit das Ganze nicht zu lang wird, unterteile ich die Einträge. Aaaalso bereit für Teil 1 (28.12.16 – 1.1.17)?

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3 Monate schon?!?

Ein kleines Resumé

Mittlerweile ist der große Tag des Aufbruchs nach Boliviens genau 3 Monate her und die anfängliche Aufregung ist seitdem auch ein wenig abgeklungen. Das merkt man übrigens auch an den weniger ankommenden Whatsapps. Wo am Anfang metaphorisch uns eine Nachrichtenflut erschlug („Und wie ist Bolivien so?“ oder „Wie geht es euch so?“ #lachshmiley) ist aus der Flut ein Rinnsal geworden. Freunde! Schreibt uns mehr! Nicht nur ihr wollt wissen was so am anderen Ende der Welt abgeht. Momentan geht bei uns nämlich echt viel ab! Sind nämlich auf großer Backpackerreise durch ganz Bolivien und Teile von Argentinien und Peru. Also nicht wundern, wenn wir uns nicht mal melden. Der Blogeintrag ist aufgrund unseres WLAN-Mangels vorgeschrieben. Wollten euch einfach mal berichten, was wir so in unserer ersten Zeit hier erlebt haben. Aber keine Sorge es folgt nicht wie bekanntlich ein ellenlanger Text; Stichpunkte reichen vollkommen aus #wenigeristsmanchmalmehr

 

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Über die Arbeit mit einem Autisten

Farid - Ein einfacher Name. Aber kein einfaches Kind.

Wie ihr alle es mittlerweile mitbekommen habt, sind Natha und ich momentan auf Reisen. Der Blogeintrag wurde Mitte Dezember geschrieben; lasst euch also nicht über die Zeitangaben iritieren. Viel Spaß beim Lesen!

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Feliz Navidad – Das Fest der Liebe

Weihnachten am anderen Ende der Welt

Wir haben Weihnachten – das Fest der Liebe. Den heutigen Tag verbringen Natha und ich natürlich mit unseren beiden Amigos Thomas und Felix und unserem Gastpapa Michael alias Don Miguel oder Donni. Geplant ist ein gemeinsames Essen und natürlich darf das Geschenkeauspacken nicht fehlen. Die Geschenke für die Liebsten im kalten Deutschland wurden selbstverständlich schon im Oktober gekauft und schön verpackt und dürften jetzt unter dem Weihnachtsbaum im heimischen Dorsten liegen. Auch wir haben uns für die Weihnachtsstimmung einen Tannenbaum zugelegt. Lichterketten, und Weihnachtskitsch dürfen an Weihnachten natürlich fehlen.

 

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Naranja

Meine Arbeit

Sooo da bereits die Sommerferien angefangen haben, wollte ich (Natha) euch gerne mal detailliert von meiner Arbeit in den letzten 2 Monaten berichten. Denn es hat sich schon ein ziemlich ähnlicher Tagesablauf eingespielt, der sich aber nach den Ferien nochmal komplett ändern wird. Es ist nämlich noch nicht klar, wer in seiner Gruppe bleibt und wer nicht.

 

Wie bereits erwähnt, bin ich in der „Babygruppe“ Naranja mit insgesamt 20 Kindern.

 

 

8:30Uhr „Hola! Buenos dias“ – meine klassische Begrüßung. Direkt werde ich im Gegenzug mit ein paar Umarmungen und einem „Buen dia, tia“ begrüßt. Für die Kinder bin ich eine „tia“, was übersetzt „Tante“ heißt. Das finde ich sehr schön, weil es eher eine Nähe zu den Kindern, als eine autoritäre Überlegenheit ausdrückt. Danach gehe ich in meinen Standartraum, um dort mit den Kindern zu arbeiten. Man muss dazu sagen, in unserer Gruppe gibt es 3 Zimmer: 2 Zimmer zum Material Arbeiten und einen Raum, wo hauptsächlich gegessen und ein bisschen gearbeitet wird. Mittlerweile hat es sich so eingespielt, dass eine meiner Educadores (Erzieherinnen) in dem einen Raum ist und die andere in dem Essensraum. In dem anderen Arbeitsraum bin ich immer mit bis zu 8 Kindern. Es ist schön, so auch Verantwortung übertragen zu bekommen.

 

 

 

 

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La clausura

Eine etwas andere Abschlussfeier

Buenos Dias!

 

In den letzten Wochen ist viel passiert und ich, Natha, möchte euch einen Einblick in eine ganz besondere Veranstaltung bieten.

 

Hier in Bolivien neigt sich das Schul- und das Kindergartenjahr dem Ende zu. Die Sommerferien stehen vor der Tür. Hä? Sommer? Bei den frostigen Temperaturen in Deutschland ist an Sommer nicht zu denken, doch hier ist grade Sommer. Zwar merkt man die Temperaturunterschiede so gut wie gar nicht (meistens tagsüber solide 24 Grad, toll!!), dennoch steht hier die Regenzeit vor der Tür und die hat sich durch öftere Gewitter und ganz plötzliche Weltuntergänge schon bemerkbar gemacht. Aber genug vom Wetter…

 

Zum Ende jedes Kindergartenjahres findet von unserer Einrichtung aus eine (oder ehr gesagt 2) große Veranstaltungen statt. Für die Erste und größte Veranstaltung wurde wochenlang geprobt. Jede Gruppe übte in stundenlanger Arbeit jeweils einen traditionellen Tanz und ein Theaterstück ein. Darunter zum Beispiel Queca (es wird getanzt und dabei mit Tüchern geschwungen) und Morenada (dort sind vor allem die Kostüme sehr besonders).

 

Der Tag war ein Sonntag und wir begaben uns nicht in die Einrichtung sondern in eine große Halle einer Schule mit viele Tribünen und eine Bühne. Zuerst wurden Banner aufgehangen und Vieles mit Luftballons verziert.

 

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Der etwas andere Verkehr

Chaos pur

Diesen Beitrag möchte ich, Lara, dem Verkehr widmen. Vorne weg sei gesagt: komplett anders als der Deutsche. Wo in Deutschland Recht und Ordnung herrscht, dominieren hier in Bolivien das Chaos und die Spontanität. Doch damit ihr einen besseren Eindruck bekommt, beschreibe ich euch jetzt mal unseren Weg zu Arbeit.

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Feliz Compleaños

9. Geburtstag mal anders

Hier ein kleiner Eintrag zu einem Tag, der für uns und einen Jungen ein ganz Besonderer war:

Da wollen wir an einem schönen Freitagnachmittag ganz entspannt nach Hause gehen. Wir sagen Allen „Tschüss“ und machen uns an den Nachhilfekindern vorbei auf zum Ausgang. Doch dann geschieht es. Einer der Nachhilfekinder (mit dem wir noch nie geredet haben :D ) steht auf und drückt uns ganz stolz etwas in die Hand. Und was ist es? Eine GEBURTSTAGSEINLADUNG!! Zu seinem Superheldengeburtstag!! Wirhaben uns sehr, sehr gefreut!! Und woran merkt man, dass wir in Bolivien sind? Der Geburtstag sollte 2 Tage später schon stattfinden. Aber da wir Spontanität hier schon öfter kennen gelernt haben, überraschte uns das nicht sonderlich.

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¡Incachaca!

Nur 1 Kilometer bis zum Ziel...

Heute waren wir mal faul. Warum? Naja, weil dieser Artikel ausnahmsweise nicht von uns geschrieben wurde. Verfasst wurde dieser Artikel von unserem Amigo Thomas (manche werden ihn auch unter dem Namen JT kennen #Lachsmiley #estutunsübrigensnichtleidThomas). Also lehnt euch zurück und genießt es! Weitere Bilder findet ihr übrigens auf deren Blog. Ihr habt bestimmt schon mal vorbei geschaut!?

Also: Los gehts:

 

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Todos Santos

Sound of Silence

Die ersten zwei Novembertage sind für die Bolivianer ganz besondere Tage – Todos Santos, für uns Allerheiligen am 1. November, und Dia de los Difuntos, für uns Allerseelen am 2. November. Auf Grund dieses Anlasses hatten wir und die meisten der Bolivianer frei. Aber nicht wie wir dachten am 1.11. sondern am 2.11.. So fuhren wir, die 4 #Cochabambinosontour, am 2.November ausnahmsweise mal staufrei neben geschlossenen Geschäften zum Hauptfriedhof, dem Cementerio General in Cochabamba. Auf diese Idee kamen Mehrere. Quasi Hunderte.

 

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Nuestro trabajo

Die Markthändler schreien. Die Kinder kreischen. Die Autos hupen. Es ist laut. Es ist dicht gedrängt. Es ist eine Beanspruchung aller Sinne. Wir befinden uns auf der Cancha.

 

Wir klingeln an einer Tür. Umgeben von Markthändlern, Klopapieren und Glätteisen. Uns wird geöffnet und wir befinden uns in einem Ort der Stille – unsere Arbeit. Anstelle des Marktes sind wir nun von einem Garten voller Blumen umgeben. Es ist ruhig – die Cancha scheint meilenweit entfernt zu sein.

 

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¡Bienvenidos en Cochabamba!

Unsere ersten Tage hier in Bolivien

Vorne weg: Dieser Blogeintrag wurde bereits am Samstag, den 15. Oktober, geschrieben. Da wir leider noch kein WLAN haben, hat es mit dem Veröffentlichen ein wenig gedauert. Viel Spaß!

 

Sooo wir melden uns auch mal wieder: Wir sind gut angekommen und haben uns schon etwas eingelebt. Nun folgen ein paar Details.

Abgeholt wurden wir von Thomas und unserem Gastvater Don Miguel etwa um 4 Uhr morgens Ortszeit (10Uhr in Deutschland; wir hängen euch 6 Stunden hinterher). Der Flug war lang, aber 50 Minuten kürzer als erwartet. Trotzdem sind 12 Stunden eine lange Zeit. Diese Zeit verbrachten wir (etwa 8 Stunden) mit schlafen und essen. Für Vegetarier (Lara) war das nicht geeignet, so wurden die Nudeln massakriert und weniger genussvoll gegessen. Das Brötchen glich einem Stein aber der Rest war ganz in Ordnung. 

Im Flugzeug knüpfen wir schon nach 2 Minuten die ersten Kontakte zu unserer netten leise spanischsprechenden Sitznachbarin. So wurden schon die ersten Nummern ausgetauscht. Ob sie sich meldet, steht noch in den Sternen. Unsere Spanischkünste sind noch nicht ausgereift, aber mit Händen und Füßen konnten wir uns gut verständigen.  Es heißt so schön: Übung macht den Meister! 

Das Beeindruckendste an diesem Flug war die Aussicht bei der Landung. Fotos gibt es leider nicht, da wir genau in der Mitte saßen. Trotzdem konnten wir einige Blicke auf das Lichtermeer zwischen den hohen Anden erhaschen. Wir waren in Cochabamba angekommen! 

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An Tagen wie diesen....

Endlich - Das Abenteuer beginnt!

Beginnen wir unsere neuen Eintrag doch einfach mal mit einem Bild:

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Glück gehabt

Kurze Visum Update:
Unerwarteterweise ist das Visum heute morgen endlich ANGEKOMMEN!!!! Ihr könnt euch nicht vorstellen, wie ich mich gefreut habe! Die Hoffnung hatte ich schon fast aufgegeben.
Glücklicherweise ist das Visum für 90 Tage statt für 30 Tage ausgelegt. Also noch mal viel besser als erwartet. So habe ich im Land mehr Zeit, um das Visum auf ein Jahr zu verlängern.
Trotzdem wurde es erst sichtbar am 6.10. statt am 26.9. ausgestellt, unmöglich!
Naja ich bin sehr zufrieden, dass doch noch alles gut gelaufen ist und ich mich in Ruhe den restlichen Vorbereitungen widmen kann.
Im nächsten Eintrag erfahrt ihr dann mehr über Kofferpacken und Abschiede.
Bis bald
Eure super glückliche Natha

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Visum? - Eher nicht!

Das hier ist ein kurzer Blogeintrag aus Nathas Sicht:

Ja genau, es sind nur noch 4 Tage. Was hat man da zu tun? Kofferpacken, Verabschieden und und und...

Doch was mache ich? Ich suche verzweifelt mein Visum!

 

 

Wie im letzten Eintrag schon stand, freute ich mich riesig, dass mein Visum nun unterwegs ist. Diese Nachricht erreichte mich am letzten Dienstag. Ja... nun haben wir Freitag und was ist angekommen? NIX!! GAR NIX!!

Nachdem mir Donnerstag wieder gesagt wurde, die Sachen seien unterwegs; und ich solle mich doch gedulden, hatte ich heute die Nase voll. Ich rief wieder im Konsulat an, doch es wurde wieder nur gesagt, dass die Sachen pünktlich da seien werden.

Ich vertraue aufgrund der langen Wartezeit von fast 2 Wochen, dem nicht mehr. Deswegen schaute ich bei der Deutschen Post auf der Internetseite nach meinem Einschreiben. Dort stand, dass die Unterlagen heute in Duisburg angekommen sind. Immerhin eine Info mehr...

Daraufhin rief ich dort an, um zu erfahren, wann die Unterlagen mich denn erreichen. Die Dame teilte mir mit, dass die Sachen MORGEN weiter gesandt und mich Dienstag erreichen werden!! Tja, leider zu spät, da wir morgens um halb 6 fahren werden... Ganz einfach, da holen wir die Sachen doch einfach in Duisburg ab. Leichter gesagt als getan.... Denn die Dame hatte keine Ahnung, wie sie mir helfen konnte. Hatte aber nicht, das Gefühl, dass sie sich sehr bemüht hätte. Einige Diskussionen später war der Tiefpunkt des Tages erreicht. Ich hatte die große Sorge, dass ich den Flug verschieben müsste. Der Ärger über die scheinbare Unfähigkeit der Post war riesengroß... Denn von Dienstag bis Freitag ein wichtiges Einschreiben zu verschicken, sollte im heutigen Zeitalter ja kein Problem sein. Die Nerven lagen blank.

Meine Eltern (Danke für eure Unterstützung!!) telefonierten rum und so ist der Plan, falls die Sachen nicht ankommen, dass ich eine vorläufigen Reisepass und eine Gelbfieberbescheinigung am Montag bekomme. Leider erst Montag, da bei allen gefühlt das Wochenende schon um 13 Uhr anfängt, klasse. Mit diesen Sachen kann ich als Tourist einreisen und das Visum dann verlängern, wenn meine Originale in Bolivien angekommen sind. Also die gute Nachricht: Ich werde fliegen!!!

 

Die nächste Idee war, die Sachen am Montagabend abzuholen. Da aber niemand weiß, ob und wie das geht, konnten wir die Idee auch vergessen.

Dann kam es anders als gedacht. Auf Nachforschungen meiner Mutter, kam heraus, dass meine Unterlagen erst gegen 17 Uhr am DONNERSTAG abgegeben wurden. Ich wurde also von Dienstag bis Freitag von der Frau im Konsulat belogen, da sie sagte, die Sachen seien auf dem Weg. Unmöglich, wie dreist manche Leute sind. Ist ja kein Wunder, dass das Visum noch nicht da ist.... Naja, diese Erkenntnis zaubert mir das Visum auch nicht wieder her. Nun heißt es abwarten... Aber mehrere Personen haben gesagt, dass es gut aussieht, sprich, dass alles noch rechtzeitig ankommt. Hoffen wir's!!!

 

So seht ihr, dass in unserer Situation nicht nur alles von Vorfreude, sondern auch mit viel Stress verbunden ist. Dieser war am heutigen Tage besonders groß!

Bis bald

Eure Natha

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Da waren es nur noch 6 Tage...

Gute Vorbereitung ist das A und O

Mittlerweile rennt uns unsere Zeit weg... Unsere Tage bis zum Abflug sind gezählt. An 2 Händen abzuzählen um genau zu sein. Dieses Gefühl ist iwie krass. Mehr als das. Da ist Nervenkitzel angesagt. Und Vorfreude. Aber auch Trauer über den Abschied... Aber dazu am Ende dieses Beitrages mehr. 

DIesen Beitrag wollen wir nun dazu nutzen, um über unsere laufenden Vorbereitungen zu berichten, denn wie die Überschrift schon sagt, ist eine gute Vorbereitung das A und O.

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Wie alles begann...

Jede gute Geschichte hat einen Anfang... und das ist unser!

Die Idee ein freiwilliges soziales Jahr zu machen kam uns schon im Sommer vor etwa einem Jahr im Sinn. Denn wo könnte man denn noch auf so einem lebensnahen Weg, sowohl eine neue Kultur und Sprache erlernen als auch für sich selbst Erfahrungen sammeln und anderen Menschen helfen? So informierten wir uns über verschiedene Organisationen und bewarben uns etwa im Oktober 2015. Bei Natha gab es aufgrund ihres Alters einige Ablehnungen, da sie erst im Oktober 2016 18 wird.

Dennoch wurden wir beide zusammen bei 2 Organisationen zu einem Vorstellungsgespräch und einem Auswahlwochenende eingeladen. Wir waren total glücklich,, weil wir somit unserem Abenteuer ein Stück näher gerückt waren.

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